Herzlich willkommen in der Kreisstadt Mühldorf a. Inn!

Pressemitteilungen aus dem Rathaus

Zweites Geldbeutelwaschen mit Schlüsselrückgabe des Prinzenpaares


Kulturamtsleiter Walter Gruber und Bürgermeister Michael Hetzl beim Geldbeutelwaschen.

Der Fasching ist in Mühldorf mit stimmungsvollen Höhepunkten zu Ende gegangen. Nach dem fröhlichen und unter dem Strich friedlichen Faschingszug und -treiben am kalten, aber sonnigen Faschingssonntag war zum Ausklang der närrischen Jahreszeit erneut der Stadtplatz Schauplatz. Rund um den 1727-Brunnen vor dem Rathaus wurden die Portemonnaies rituell gesäubert, um sich glückliche Umstände in Geldangelegenheiten zu sichern – auch für die städtischen Finanzen. Beim zweiten Geldbeutelwaschen nach der Premiere im Vorjahr feierten zahlreiche Besucher, Stadträte und Stadtmitarbeiter mit Fischsemmeln und Getränken, Musik und symbolischer Abdankung des Prinzenpaares das Ende der fünften Jahreszeit. Wieder einmal strahlte dazu in Mühldorf die Sonne.

Los ging es am Aschermittwoch mit Ansprachen von Bürgermeister Michael Hetzl und Stadtkämmerer Fabian Zierhofer. „Finanziell steht Mühldorf im Vergleich mit anderen Kommunen aus der Region hervorragend dar, dem Stadtrat konnte ich im vergangenen Jahr sehr gute Haushaltszahlen vorlegen“, sagte Zierhofer. „Die Premiere des Geldbeutelwaschens im Vorjahr hat also nicht geschadet und vielleicht sogar geholfen. Klar, dass wir das Event unter diesen Voraussetzungen gerne wiederholen.“ Bürgermeister Michael Hetzl sieht das ebenfalls so: „Für das Geldbeutelwaschen als vergleichsweise überschaubare Veranstaltung mit eigenem Flair ist meiner Ansicht nach immer Platz in unserem Kalender. Trotz und gerade wegen der vielen harten Auseinandersetzungen im echten Leben und im Internet sind Momente des Miteinanders der Menschen in Mühldorf noch wichtiger geworden. Ich danke allen sehr herzlich, die das Geldbeutelwaschen ermöglicht haben. Das fängt an bei meinen Mitarbeitern in der Stadtverwaltung, insbesondere mit Bauhof und Kulturabteilung, und geht weiter bei den großartigen Sponsoren. Es endet schließlich bei der gesamten Mühldorfer Blaulichtfamilie rund um Polizei, Feuerwehren und Rotem Kreuz, die uns bei Veranstaltungen wie auch dem Faschingszug immer großartig unterstützen.“

Nachdem Bürgermeister, Kämmerer und viele andere ihre Geldbeutel im Brunnenwasser gewaschen hatten, gab das Faschingsprinzenpaar Angelika Reichgruber und Markus Simmet den Rathausschlüssel kurz vor 11:11 Uhr symbolisch an den Bürgermeister zurück. Für musikalische Untermalung sorgten Martl Kolm und Andi Seifinger. Freibier vom Innbräu und andere kostenlose Getränke kamen kühl aus dem Brunnen, dazu gab es von Globus gesponserte Fisch- und Käsesemmeln.

Das Fazit von Kulturamtsleiter Walter Gruber: „Mit Altstadtweihnacht, Silvesterfeuerwerk und Geldbeutelwaschen hat mein tolles Team im Kulturamt zuletzt mit gigantischem Engagement neue Events auf die Beine gestellt und teilweise sogar schon in Mühldorf etabliert. Dabei arbeiten wir immer Hand in Hand mit externen Partnern – neben den Verantwortlichen für die Sicherheit etwa auch mit dem Aktionsbündnis ‚Mühldorf vor Ort‘. Um so schöner ist es, wenn die Veranstaltungen ungetrübt und gesellig verlaufen und zur Belebung unserer Innenstadt beitragen. Das ist sowohl beim wieder einmal herrlichen Faschingszug gelungen, den wir immer gerne gemeinsam mit der Inntalia ausrichten, als auch heute beim Geldbeutelwaschen.“
Dieser Brauch geht übrigens auf das späte Mittelalter zurück. Zu Beginn der Fastenzeit zeigte das Dienstpersonal damit ihren Herrschaften an, dass ihre Geldbeutel nach dem Fasching leer waren.

Pressemitteilung vom 18.02.26

Restarbeiten am neuen städtischen Kindergarten sind fast abgeschlossen


Neuer Kindergarten an der Harthauser Straße.

Die Restarbeiten am neuen städtischen Kindergarten an der Harthauser Straße nähern sich dem Abschluss. Nachdem die Einrichtung zum Kindergartenjahr 2025/2026 in Betrieb gegangen war, sind nun auch die Außenanlagen mit vielfältigen Spielmöglichkeiten fast fertig. „Wir haben hier ein weiteres modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für junge Familien in der Region geschaffen, das den hohen Bedarf an frühkindlicher Betreuung deckt und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Infrastruktur im Stadtgebiet leistet“, freut sich Bürgermeister Michael Hetzl. „Bei uns erhält jedes Kind einen Betreuungsplatz! Und dank des seit Jahren beständigen Ausbaus unserer Einrichtungen sind wir bei der Kinderbetreuung weiterhin spitze in der Region und müssen auch den bundesweiten Vergleich nicht scheuen.“
So ist an der Harthauser Straße in den ver¬gangenen Jahren ein ganzes Kinderzent¬rum entstanden. Zunächst entstand die Kinderkrippe für 4 Millionen Euro, zur Hälfte vom Freistaat Bayern gefördert. Die Einrichtung für die ganz kleinen Kinder wurde im Herbst 2022 bezogen, bevor im Sommer 2023 die offizielle Einweihung folgte. Direkt an¬grenzend schloss sich von Mai 2024 bis August 2025 der Neubau des Kindergartens an. Die¬ser wurde zum aktuellen Kindergartenjahr bezogen, parallel zu den letzten Bauarbei¬ten in den vergangenen Monaten. Rund 5,8 Millionen Euro investierte die Stadt, 2,2 Millionen schoss der Freistaat zu. Dafür entstand in Massivbauweise ein viergrup¬piger Kindergarten mit Platz für 100 Kinder auf 1307 Quadratmetern Geschossfläche und 714 Quadratmetern Nutzfläche. Der zweigeschossige Neubau hat ein exten¬sives Gründach samt Photovoltaikanlage. Geheizt wird über eine Fußbodenheizung, die von einer Luftwärmepumpe versorgt wird. Neben Gruppen- und Aufent¬haltsräumen stehen großzügige Spielflure, eine Mensa mit Küche, ein Schlafraum, ein Malraum und ein Mehrzweckraum zur Ver¬fügung. Nun sind auch die Außenanlagen fertiggestellt und können im Sommer mitgenutzt werden.
„Ich freue mich, dass wir mit diesem Bauabschluss einen weiteren Beitrag zur umfassenden Kinderbetreuung in Mühldorf geleistet haben“, sagt Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner. „Am Standort gibt es eine kleine Besonderheit: Insgesamt können am Kinderzentrum Harthauser Straße neun Gruppen betreut werden: jeweils vier für Kindergarten und Kinderkrippe und eine flexible Gruppe. Diese kann je nach Bedarf der einen oder anderen Einrichtung zugeordnet werden.“
Das städtische Betreuungsangebot umfasst nun fünf Kinderkrippen und sechs Kindergärten mit aktuell 228 beziehungsweise 850 Plätzen. Hinzu kommt die Kooperative Ganztagsbildung (KoGa), durch die allen Grundschülern ein Betreuungsangebot nach dem Unterricht und in den Ferien zur Verfügung steht. Derzeit sind 500 Plätze verfügbar. Abgerundet wird das Angebot in Mühldorf durch vier katholische Kindergärten, zwei Kindergärten in freier Trägerschaft und den Kinderhort der AWO. Diesem stellt die Stadt seit September 2025 ein neues Domizil an der Mariä-Himmelfahrt-Straße zur Verfügung – in unmittelbarer Nachbarschaft des Kinderzentrums an der Harthauser Straße.

Pressemitteilung vom 18.02.26

Positive Fahrgastzahlen: Seit Monatsanfang sind fünf Rufbusse unterwegs


Jahresticket und Sekt für den "InnLiner-Erfinder": Bürgermeister Michael Hetzl und Thomas Schindler.

Der Rufbus Mühldorf ist als „InnLiner“ in den vergangenen Monaten zur Erfolgsgeschichte und echten Marke geworden. Einen gehörigen Anteil daran hat Thomas Schindler, denn ihm ist der Name eingefallen. Der 49-Jährige schlug ihn vor, als auf den Social Media-Kanälen der Kreisstadt Mühldorf a. Inn über einen unverwechselbaren Namen für den Rufbus abgestimmt wurde. In der Stichwahl am Ende des Voting-Prozesses stimmten zwei Drittel der Teilnehmenden für diesen Vorschlag. Darauf basierend wurde ein gut wiedererkennbares InnLiner-Logo entworfen. Seit November 2025 sind alle Fahrzeuge des Dienstleisters Via im einheitlichen und schicken Design unterwegs. Die verdiente Auszeichnung für seine kreative Namensidee erhielt Thomas Schindler jetzt aus den Händen von Bürgermeister Michael Hetzl: einen für ein Jahr gültigen InnLiner-Gutschein und eine Flasche Sekt. „InnLiner hat sich als Name so schnell durchgesetzt wie unsere Kleinbusse die Menschen in Mühldorf von A nach B bringen“, sagt der Bürgermeister. „Es war goldrichtig, unsere immer wachsende Community auf Facebook und Instagram in die Namenssuche einzubinden und so wieder einmal neue Wege zu gehen. Viele Vorschläge waren super und haben mir sehr gut gefallen. Herr Schindler hat aber alle getoppt und ich freue mich sehr, dass er jetzt ein Jahr lang kostenlos InnLiner fahren darf. Er hat es sich verdient.“ Aus persönlichen Gründen konnte die Preisübergabe nicht früher erfolgen. Der gelernte Informatiker wohnt im Mühldorfer Norden und fährt gerne mit dem Rufbus – so wie viele andere Mühldorfer.

Weil der InnLiner im Lauf der vergangenen Monate immer besser angenommen wurde, ist seit Anfang Februar ein fünftes Fahrzeug im Einsatz, so wie von Bürgermeister Michael Hetzl auf den beiden Bürgerversammlungen Mitte Januar angekündigt. Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn greift damit nach neun Monaten seit Start des Regelbetriebs im Mai 2025 auf die vertraglich festgelegte Option zur Erweiterung der InnLiner-Flotte zurück. Das zusätzliche Fahrzeug ist selbstverständlich in InnLiner-Optik gestaltet, dank Trittstufe barrierefrei und mit elektrischem Antrieb unterwegs – so wie alle Rufbusse in Mühldorf. Im Januar zählte Dienstleister Via 4687 Fahrten – trotz winterwetterbedingter Ausfälle nur eine Handvoll weniger als im Rekordmonat Oktober mit 4693 Fahrten. Losgegangen war es im Mai mit 3168 Fahrten. Als langfristiger Trend lässt sich aber klar herauslesen, dass die Zahl der Fahrten bis Oktober tendenziell stieg. Seither schwankte der Monatswert um 4500 Fahrten, weil die Kapazitätsgrenze der Flotte erreicht war.

„Wenn wir auf Basis valider Daten über mehrere Monate den Bedarf nach einem fünften Fahrzeug erkennen, ist es richtig, dieses auch einzusetzen“, so Bürgermeister Michael Hetzl. „Unser oberstes Ziel ist es immer, möglichst viele Mühldorfer mit dem InnLiner mitzunehmen. Die Ausfallwahrscheinlichkeit wollen wir so gering wie möglich, die Service-Qualität so hoch wie möglich halten. Die Fortschritte gegenüber dem alten Stadtbus erzielen wir ja auf vielen Ebenen: Wir haben die Pflichtleistung des Landratsamtes eines überörtlichen ÖPNV entkoppelt von unserem freiwilligen Angebot an die Bürger in Form des InnLiner. Diesen lassen wir uns exakt das kosten, was gemäß der vorgeschriebenen europaweiten Ausschreibung der marktübliche Preis dafür ist. Die dafür eingekaufte Leistung dokumentiert uns unser Auftragnehmer Via haarklein in überprüfbaren und tagesaktuellen Zahlen, auf deren Basis wir an einer beständigen Weiterentwicklung des Angebots arbeiten. Im Gegensatz zu alten Stadtbus-Zeiten mit nur wenigen Linien und Haltestellen ist per se überhaupt niemand mehr abgehängt im Mühldorfer Stadtgebiet. Weder Seniorinnen und Senioren, von den viele den InnLiner gerne und problemlos nutzen, noch Stadtteile wie der Mühldorfer Norden. Dafür ist Herr Schindler nur ein Beispiel von sehr vielen.“

Pressemitteilung vom 16.02.26

Neue Platte mit Jazz, Chanson, Blues und jeder Menge Soul

Mit außergewöhnlicher Stimmgewalt, ganz viel neuer Musik, seiner Platte „Yesterdaze“ und seiner Band „The Cassette Heads“ kommt Jesper Munk am Freitag, 27. März in den Haberkasten. Als Support bringt er Singer/Songwriter Paul Holland mit nach Mühldorf. Jesper Munk steht für Rock'n'Roll über Blues bis zu sinnlichem Soul und Jazz – einfach für gute handgemachte Musik. Sein neues Album „Yesterdaze“ bietet einen bunten Crooner-Strauß irgendwo zwischen Jazz und New Wave, Chanson, balladeskem Blues und jeder Menge Soul.

Es gibt fast niemand in der deutschen Indieszene, die/der noch nie etwas von ihm gehört hat. Mit seinen 31 Jahren hat sich für ihn die Suche nach der eigenen Klangwelt als erfolgreich erwiesen, was bei Konzerten wie auf Platte deutlich zu hören ist. In den letzten 12 Jahren ist viel passiert und Jesper Munks Geschichte ist eine von vielen Auf und Abs, von der bluesy Supernova zum zwar hippen aber unterschätzten Crooner, vom Teenage-Posterboy zum etablierten und gestandenen Singer/Songwriter.

Seine Laufbahn startete er als Bassist und Backgroundsänger bei einer Schulband – das war kurz vor seinem Abitur. Gitarrespielen brachte er sich damals selbst bei. Gleich seine erste Platte wird ein Paukenschlag für den Deutsch-Dänen, der nach „For In My Way It Lies“ (2013) spätestens aber mit dem Zweitwerk „Claim“ (2015) den Titel als Deutschlands bester Crooner innehat. Dieser kometenhafte Aufstieg ist wohl seiner Stimmgewalt geschuldet. Sein Repertoire reicht aus dem Stegreif von rumpelndem Rock'n'Roll über Blues-Standards bis zu sinnlichem Soul und Jazz.

2024 startete der in Berlin lebende Deutsch-Däne wieder durch und zwar in all seinen Facetten. So hat er sich, vor allem zur großen Freude seiner Blues-Fans, die er gleich zu Beginn seiner Karriere u.a. als Toursupport von Eric Burdon zu begeistern wusste, mit Teilen seines Frühwerks versöhnt. Weswegen nun all jene wieder auf ihre Kosten kommen werden, die Klassiker von „Morning Coffee“ über „Clean“ bis hin zu „Shakespeare And Heartbreak“ und „Courage For Love“ in den letzten Jahren auf seinen Konzerten schmerzlich vermissten. Insgesamt kann Jesper Munk auf etwas mehr als 40.000 verkaufte Tonträger zurückblicken und alleine beim Streaming-Monopolisten kommt er insgesamt auf 36 Mio. Streams, bei heute noch knapp 150.000 monatlichen Hörer und knapp 40.000 Followern.

2019 gründete Jesper Munk die Post-Punk/Kink-Jazz-Underground-Band P.D.O.A. (Public Display Of Affection) mit und trat kurz darauf auch der Berliner Art-Noise-Kultband Plattenbau bei. Beide Bands hatten definitiv einen positiven Einfluss auf den musikalischen Horizont und die weitere Perspektive seiner Solo-Karriere.

Jesper Munk hat zudem ein neues Album aufgenommen. Nach dem hochgelobten Cover-Album „Taped Heart Sounds“ diesmal aber wieder mit eigenem Songmaterial. „Yesterdaze“ mit seiner filigran anmutenden, die Seele und das Herz eines jeden Indie-Aficionados wärmenden Lo-Fi-to-Hi-Fi-Produktion, die Jesper Munk dieses Mal selbst in die Hand genommen hat, bietet einen bunten Crooner-Strauß irgendwo zwischen Jazz und New Wave, Chanson, balladeskem Blues und jeder Menge Soul. Zur Seite standen ihm erneut The Cassette Heads, die ihn auch live auf Tour begleiten werden.

Support: Paul Holland
Paul Holland sieht sich als Teil der internationalen Singer-Songwriter-Szene, obwohl seine Musik weit über die traditionellen Genregrenzen hinausgeht. Verwurzelt im US-amerikanischen und britischen Folk, ist sein Sound mit Einflüssen aus Soul, Jazz und sanftem Crooning angereichert. Im Vordergrund steht seine markant charismatische Stimme – eine Stimme, die Hörer bereits mit der von Künstlern wie Chris Cornell oder Jeff Buckley verglichen haben.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Infos www.jespermunk.com

Pressemitteilung vom 12.02.26

Joja Wendt und Axel Zwingenberger kommen nach Mühldorf

Zwei der bekanntesten Pianisten Deutschlands kommen nach Mühldorf – die beiden Ausnahmemusiker Joja Wendt und Axel Zwingenberger präsentieren am Dienstag, 24. März im Mühldorfer Stadtsaal live an zwei Flügeln „Boogie Woogie Legends Live“. Im Oktober 2025 haben die beiden bereits für Furore gesorgt mit der Veröffentlichung ihres gemeinsamen Albums „Boogie Woogie Dimensions“.

Wenn zwei der weltweit führenden Boogie-Woogie-Pianisten gemeinsam ein Album aufnehmen, dann ist das über die Grenzen der Szene hinaus ein globales Ereignis – ein Statement. Mit Boogie Woogie Dimensions präsentieren Axel Zwingenberger und Joja Wendt ein Werk, auf dem der legendäre aus der Tastatur geborene, mitreißende Klavierstil nichts von seiner Strahlkraft und seiner spontanen Lebendigkeit verloren hat.

Axel Zwingenberger gilt seit Jahrzehnten als internationaler Botschafter des Boogie Woogie. Sein Name steht weltweit synonym für diesen packenden Klavierstil, dessen Drive und Improvisationskraft er in zahllosen Konzerten, Kooperationen mit Jazz- und Blues-Legenden sowie über 30 Alben auf höchstem Niveau kultiviert hat.

Joja Wendt, einer der vielseitigsten Pianisten Europas, ist tief in dieser Musik verwurzelt – und hat sie stets als lebendige Quelle in sein künstlerisches Schaffen einbezogen. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Eigenkompositionen: Wendt bringt Spielfreude, Virtuosität und Offenheit zusammen, ohne dabei die Authentizität und seine Wurzeln des Boogie Woogie zu verlieren.

In Boogie Woogie Dimensions begegnen sich zwei Pianisten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade in dem musikalischen Dialog ein tiefes Verständnis und höchst inspirierende Spannung entfalten. Mal wie ein kraftvoller Schlagabtausch, mal wie eine filigrane Konversation auf zwei Konzertflügeln – stets voller Groove, Spontaneität und überraschender Improvisationen.

Besonders bemerkenswert: Das gesamte Album wurde ohne Schnitte eingespielt. Jeder Take bewahrt die Magie des Augenblicks – vom energiegeladenen

Bühnenfeuer bis zu den intimen Momenten, die im Studio entstehen, wenn zwei Musiker einander wirklich zuhören.
So ist Boogie Woogie Dimensions nicht nur ein modernes Kapitel in der langen Geschichte des Boogie Woogie, sondern auch der Weg in eine neue Dimension – von den rauen Barrelhouses der Südstaaten bis zu den großen Konzertbühnen von heute. Diese besondere Energie bringen die beiden nun auch zum ersten Mal live auf die Bühne. Auf Ihrer exklusiven Club-Tour 2026 quer durch Deutschland präsentieren sie ihr Album, wobei jetzt schon sicher ist, dass jeder Abend einzigartig sein wird und kein Abend wie der andere.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen weiteren VVK-Stellen von München Ticket.
Weitere Infos www.boogiewoogie.net und www.jojawendt.de

Pressemitteilung vom 12.02.26

Grammy-prämierte New Yorker Weltklasse-Band im Haberkasten

The Klezmatics zählen zu den erfolgreichsten und kreativsten Bands der modernen jüdischen Musik und begeistern ihr Publikum seit nunmehr vier Jahrzehnten mit ihrem einzigartigen Sound – einer Mischung aus Klezmer mit Jazz, Gospel, Punk, Klassik, Latin und Balkanmusik. Am Freitag, 20. März gastieren die sechs Musiker im Mühldorfer Haberkasten.

Seit ihrer Gründung 1986 im New Yorker East Village haben sie das weltweite Klezmer-Revival angeführt und dabei die jahrhundertealte jiddische Musiktradition mit einem progressiven und zeitgenössischeren Ansatz erneuert. Ihre Musik ist in der osteuropäischen jüdischen Tradition verwurzelt, vertritt aber eine moderne Weltanschauung und behandelt Themen wie Menschenrechte, Antifunda- mentalismus oder das Leben in der Diaspora.

Zu ihrem 40-jährigen Jubiläum gehen die sechs Musikerinnen und Musiker von 2025 bis 2027 auf weltweite Tournee, die sie neben USA und Kanada vor allem nach Europa führen wird, denn schließlich nahm die Geschichte der Band in den 80er Jahren hier ihren Lauf. Nebenbei produzieren die Klezmatics ihr ambitioniertestes Studioprojekt „The New York Sessions“, ein Album als Hommage an den kulturellen Schmelztiegel New York. Das Album enthält neu interpretierte Hymnen, kraftvolle neue Eigenkompositionen und mehrsprachige Kompositionen, die Jiddisch mit Uigurisch, Kurdisch, Arabisch, Armenisch, Ukrainisch und weiteren Sprachen zusammenführen. Neben diesem Album ist auch die Wiederveröffentlichung von einigen ihrer relevantesten CDs geplant.

The Klezmatics haben im Verlauf ihrer spannenden Bandgeschichte viele musikalische Kooperationen realisiert, und werden auf ihrer Jubiläums-Welttournee die ein oder andere Überraschung auf der Bühne herbeizaubern. Jede Show wird mit bekannten und neuen Songs zu einer ekstatischen Würdigung des umfangreichen Schaffens der Klezmatics und steht für eine frohe Zukunft der Klezmermusik!
The Klezmatics sind die einzige Klezmer-Band, die jemals einen Grammy-Award gewonnen hat. Den gab es im Jahr 2007 in der Kategorie „Best Contemporary World Music Album“ für ihr herausragendes Projekt „Wonder Wheel: Lyrics by Woody Guthrie“, bei dem sie sich mit den gesellschaftskritischen Texten von Woody Guthrie auseinandersetzten. Heraus kam ein Album und ein bis heute weltweit immer wieder aufgeführtes und gefeiertes Konzertprogramm.

Die Band hat insgesamt 13 erfolgreiche Alben veröffentlicht, sind an die Spitze der Billboard World Music Charts gelangt und haben zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den deutschen Kritikerpreis oder den New York Jewish Music Award. The Klezmatics sind in über 20 Ländern und an den renommiertesten Konzerthäusern und Festivals der Welt aufgetreten, von der Carnegie Hall über europäische Kathedralen bis hin zu großen Rockfestivals. Die Musik der Klezmatics ist regelmäßig Teil von Filmen, TV-Produktionen, Theaterstücken und Performances. So waren ihre Songs z.B. bei der Late-Night-Show mit David Letterman oder in HBOs „Sex and the City“ zu hören. The Klezmatics haben mit einer großen Bandbreite von Künstlern zusammengearbeitet, darunter mit dem Violinisten Itzhak Perlman, dem israelischen Star Chava Alberstein, dem Gospelsänger Joshua Nelson, Arlo Guthrie, dem Dichter Allen Ginsberg, Theodore Bikel und vielen mehr.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Infos www.klezmatics.com

Pressemitteilung vom 12.02.26

mit Nagelschmiedturm, Renaissance Sitzungssaal im Rathaus, Hexenkammerl und Bochkapelle


Foto Lisa Franz

Bei unserem historischen Stadtrundgang erhalten Sie in 90 Minuten einen kurzen rundum Blick über die Mühldorfer Stadtgeschichte.
Beginnend mit einem atemberaubenden Überblick auf den Mühldorfer Stadtplatz von der Plattform des Nagelschmiedturmes aus geht es weiter in Richtung Rathaus. Dort präsentiert sich der historische Sitzungsaal und bei einem Blick in das original erhaltene Hexenkammerl kann man sich zumindest ein bisschen vorstellen, wie es damals für das 16-jährige Mädchen war, dort ganz allein eingesperrt zu sein. Den Abschluss der Führung bildet die Besichtigung der Bochkapelle, die sich versteckt in einem Wohnhaus am Mühldorfer Stadtplatz befindet.

Treffpunkt ist am 22.02.2026 um 14 Uhr am Nagelschmiedturm.
Kosten belaufen sich auf 4€ pro Person, Kinder sind frei

Weitere Infos im Kulturamt/Touristinfo unter 08631 612 612 oder tourismus@muehldorf.de

Pressemitteilung vom 11.02.26

Engagement besticht in der Kategorie „Herausragende Leseförderung an Schulen“


Bei der Preisverleihung von links: Laudator Marc Dumitru, Jennifer Steinhuber-Hinterstoisser, Regina Hornig und Tina und Ulrich Betzold von der Arnulf Betzold GmbH.

Die städtische Mittelschule hat den dritten Platz beim Deutschen Lesepreis 2026 errungen. Dafür gibt es 1000 Euro Preisgeld, gestiftet vom Schulbedarfshändler Arnulf Betzold GmbH. Aus insgesamt 50 Projekten und knapp 400 Bewerbungen in fünf Kategorien hat es die Mittelschule aufs Stockerl in der Kategorie „Herausragende Leseförderung an Schulen“ geschafft. Den ersten Platz in dieser Kategorie erreichte die Grundschule Erlangen-Tennenlohe, Platz Zwei ging an die Uta-Schule Naumburg in Sachsen-Anhalt. Der Preis wurde im Humboldt-Carré im Herzen Berlins überreicht. Schauspieler und Lesebotschafter Marc Dumitru würdigte als Laudator die Leistungen der Schulen. Für die Mittelschule nahmen den Preis Rektorin Regina Hornig und Konrektorin Jennifer Steinhuber-Hinterstoisser entgegen.

Im Wortlaut liest sich die Würdigung der Mittelschule so: „Die Mittelschule Mühldorf verankert Leseförderung in allen Jahrgangsstufen mit verschiedenen Klassenmodellen, Lesetechniken, digitalen Programmen, ihrem Leseclub und dem Einsatz von Schulhunden. Die Schulbibliothek und ein eigenes Modellzimmer mit Leselandschaft schaffen attraktive Zugänge zu Büchern. Besuche in Bücherei, Buchhandlung, Theater und Kino schlagen Brücken zur Lese- und Kulturförderung in die Stadt.“ Neben der Mittelschule waren in der Kategorie fünf Grundschulen, eine Realschule, zwei Gymnasien und eine Montessori-Schule nominiert.

„Das ist ein großartiger Erfolg, auf den unsere Schule und ganz Mühldorf stolz sein können“, freut sich Bürgermeister Michael Hetzl. „Wir betonen im Rathaus immer wieder und zurecht die Familienfreundlichkeit unserer Kreisstadt – angefangen von der Kinderbetreuung bis zur schulischen Bildung. Umso schöner, wenn dies durch die großartige Arbeit und Leistung unserer Mittelschule sowie deren Würdigung von unabhängiger Seite dokumentiert wird.“

PISA-, IGLU-, Vorlesemonitor der Stiftung Lesen und IQB-Berichte zeigen für die Lesekompetenz von Kindern in Deutschland seit Jahren große Defizite auf: Ein Viertel der Kinder und Jugendlichen kann nicht gut lesen. Ihnen wird kaum oder nur wenig vorgelesen und sie verfügen nur über eine schwache Lesekompetenz. Um die Leseförderung für junge Menschen zu stärken und öffentlich sichtbar zu machen, vergeben die Stiftung Lesen und die Commerzbank-Stiftung seit 2013 den Deutschen Lesepreis in den sechs Kategorien individuelles und kommunales Engagement, Sprach- und Leseförderung in Kitas und in Schulen, Leseförderung mit digitalen Medien sowie prominentes Engagement. Der Preis ist insgesamt mit 25.000 Euro dortiert und steht unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Unterstützer sind Deutscher Städtetag und Deutsche Fernsehlotterie, PwC-Stiftung, Wort & Bild Verlag, Fröbel Bildung und Erziehung gGmbH und Arnulf Betzold GmbH.

Pressemitteilung vom 10.02.26

Kabarettist aus Niederbayern mit neuem Programm im Haberkasten

Der Balanceakt zwischen verlässlicher Pointenlieferung und überfordertem Weltschmerz ist die künstlerische Ursuppe von Maxi Gstettenbauer. Der sympathische Familienvater aus Niederbayern kommt am Dienstag, 17. März mit seinem aktuellen Programm „Stabil“ in den Haberkasten. Es sind nur noch wenige Restkarten verfügbar.

Der Mann mit dem rollenden R und individueller Schneidezahn Konstellation ist aus der deutschen Comedy nicht mehr wegzudenken. Seit nun 15 Jahren geht er einer geregelten Arbeit aus dem Weg und unterhält dabei tausende Zuschauer. Maximilian Ronald Alfons Gstettenbauer (so sein voller Name) verzweifelt sowohl an der Welt als auch an den eigenen Ansprüchen. Er tut das leider oftmals auf lautstarke Art, was schlecht für seinen Blutdruck, aber hervorragend für unser Zwerchfell ist! Der Proto-Millennial ist einer der wenigen Vertreter seiner Zunft, die sowohl die bumskomische Alltagscomedy als auch die filigrane Gesellschaftskritik beherrschen.

Die Zukunft rüttelt an den Zäunen unserer Gegenwart. Niemand will sich bewegen, damit alles so bleibt wie es nie war. Dabei sind die stabilsten Gebäude der Welt so gebaut, dass sie bei einem Erdbeben mitschwingen. Denn nichts bricht schneller als ein Balken, der sich nicht biegen kann. Wenn alle Gewissheiten vom Tisch gefegt wurden, sucht der schwarzhumorige Familienvater nach Antworten auf die großen Fragen: Kann man die EU-Außengrenzen auch in Call of Duty verteidigen? Kann man den Klimawandel nicht einfach bestreiken? Und wie kann eine Atombombe schädlich sein, wo sie doch vegan ist? Um STABIL zu bleiben, muss man sich bewegen.

Wenige Restkarten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Weitere Infos www.maxigstettenbauer.de

Pressemitteilung vom 09.02.26

Joja Wendt und Axel Zwingenberger kommen nach Mühldorf

Zwei der bekanntesten Pianisten Deutschlands kommen nach Mühldorf – die beiden Ausnahmemusiker Joja Wendt und Axel Zwingenberger präsentieren am Dienstag, 24. März im Mühldorfer Stadtsaal live an zwei Flügeln „Boogie Woogie Legends Live“. Im Oktober 2025 haben die beiden bereits für Furore gesorgt mit der Veröffentlichung ihres gemeinsamen Albums „Boogie Woogie Dimensions“.
Wenn zwei der weltweit führenden Boogie-Woogie-Pianisten gemeinsam ein Album aufnehmen, dann ist das über die Grenzen der Szene hinaus ein globales Ereignis – ein Statement. Mit Boogie Woogie Dimensions präsentieren Axel Zwingenberger und Joja Wendt ein Werk, auf dem der legendäre aus der Tastatur geborene, mitreißende Klavierstil nichts von seiner Strahlkraft und seiner spontanen Lebendigkeit verloren hat.

Axel Zwingenberger gilt seit Jahrzehnten als internationaler Botschafter des Boogie Woogie. Sein Name steht weltweit synonym für diesen packenden Klavierstil, dessen Drive und Improvisationskraft er in zahllosen Konzerten, Kooperationen mit Jazz- und Blues-Legenden sowie über 30 Alben auf höchstem Niveau kultiviert hat.
Joja Wendt, einer der vielseitigsten Pianisten Europas, ist tief in dieser Musik verwurzelt – und hat sie stets als lebendige Quelle in sein künstlerisches Schaffen einbezogen. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Eigenkompositionen: Wendt bringt Spielfreude, Virtuosität und Offenheit zusammen, ohne dabei die Authentizität und seine Wurzeln des Boogie Woogie zu verlieren.

In Boogie Woogie Dimensions begegnen sich zwei Pianisten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade in dem musikalischen Dialog ein tiefes Verständnis und höchst inspirierende Spannung entfalten. Mal wie ein kraftvoller Schlagabtausch, mal wie eine filigrane Konversation auf zwei Konzertflügeln – stets voller Groove, Spontaneität und überraschender Improvisationen.

Besonders bemerkenswert: Das gesamte Album wurde ohne Schnitte eingespielt. Jeder Take bewahrt die Magie des Augenblicks – vom energiegeladenen Bühnenfeuer bis zu den intimen Momenten, die im Studio entstehen, wenn zwei Musiker einander wirklich zuhören.
So ist Boogie Woogie Dimensions nicht nur ein modernes Kapitel in der langen Geschichte des Boogie Woogie, sondern auch der Weg in eine neue Dimension – von den rauen Barrelhouses der Südstaaten bis zu den großen Konzertbühnen von heute. Diese besondere Energie bringen die beiden nun auch zum ersten Mal live auf die Bühne. Auf Ihrer exklusiven Club-Tour 2026 quer durch Deutschland präsentieren sie ihr Album, wobei jetzt schon sicher ist, dass jeder Abend einzigartig sein wird und kein Abend wie der andere.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612 sowie online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen weiteren VVK-Stellen von München Ticket.
Weitere Infos www.boogiewoogie.net und www.jojawendt.de

Pressemitteilung vom 06.02.26

Bürgermeister und Kulturamtsleiter bei Landesregierung im Chiemseehof


Beim Kennenlerngespräch im Chiemseehof von links: Professor Josef Schöchl, Bürgermeister Michael Hetzl, Landeshauptfrau Karoline Edtstadler, Kulturamtsleiter Walter Gruber.

Bürgermeister Michael Hetzl und Kulturamtsleiter Walter Gruber haben sich mit der Salzburger Landeshauptfrau Karoline Edtstadler zum Kennenlernen getroffen. Begleitet wurden sie dabei von Hofrat Professor Josef Schöchl. Im Sitz der Salzburger Landesregierung im Chiemseehof ging es unter anderem um die gemeinsame Vergangenheit und Zukunft. Die Salzburgstraße, der Salzburger Hochbrunnen sowie das Salzburger Landeswappen am Nagelschmiedturm sind nur drei von vielen Zeugnissen der gemeinsamen Vergangenheit. Schließlich war die Innstadt Mühldorf rund 1000 Jahre lang eine Exklave Salzburgs und ein wichtiger Pfeiler für den Salzhandel. Erst 1802 fiel die Stadt an Bayern.

Aufgrund dieser geschichtlichen Verbindung hatte man von Mühldorfer Seite aus lange Jahre auf eine Partnerschaft mit der Stadt Salzburg hingearbeitet. „Für Mühldorf ist die 2025 besiegelte Städtepartnerschaft mit der weltberühmten Stadt Salzburg ein Meilenstein. Auf dem langen Weg dorthin hat uns das Land Salzburg immer großartig unterstützt – dafür noch einmal herzlichen Dank. Der gemeinsam begangene Internationale Schützen- und Trachtenzug 2022 zum Jubiläum der Schlacht von Mühldorf 1322 hat sich in Mühldorf ins Gedächtnis eingebrannt und einen entscheidenden Schub gegeben. Jetzt gilt es, die Städtepartnerschaft für Bürger, Vereine und Künstler mit Leben zu erfüllen. Dank unserer räumlichen und gefühlten Nähe wird uns das spielend gelingen. An der Umsetzung arbeiten wir aktuell“, sagt Bürgermeister Michael Hetzl.

Die Partnerschaft soll auch künftig nicht nur mit der Stadt Salzburg, sondern auch mit dem Land gelebt werden. Konkret sprachen der Bürgermeister und die Landeshauptfrau bei dem Treffen über eine mögliche Nutzung des Südostbayern-Tickets auch für den ÖPNV im Land Salzburg – so wie es bereits in München der Fall ist. „Ein durchgängig nutzbares Ticket würde die direkte Zugverbindung für Mühldorf und Salzburg noch attraktiver als bisher machen“, so Bürgermeister Hetzl. „Die Umsetzung wollen wir gemeinsam vorantreiben.“ Außerdem soll der wirtschaftliche Austausch verstärkt werden. Künftig soll es gegenseitige Besuche von Wirtschaftsdelegationen und auch einen Lehrlingsaustausch geben.

Die Gemeinsamkeiten bekräftigt auch Landeshauptfrau Karoline Edtstadler: „Die engen Bande zwischen Salzburg und Mühldorf am Inn wurzeln in Jahrhunderten langer gemeinsamer Geschichte. Diese ist – wie damals – geprägt von grenzüberschreitendem Handel und Kultur. Durch den regelmäßigen Austausch mit dem ehemaligen Vorposten des Erzstifts Salzburg schaffen wir neue Begegnungsräume und stärken den Dialog für die gesamte Inn-Salzach-Region.“ Das Miteinander wird auch beim alljährlichen Internationalen Schützen- und Trachtenzug deutlich, bei dem das Land Salzburg in den vergangenen Jahren immer wieder stark vertreten war – insbesondere beim Jubiläumszug 2022 und beim Festakt zur Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde 2025. Heuer plant Landeshauptfrau Edtstadler erstmals selbst bei dem Großereignis am Sonntag, 6. September dabei zu sein.

Das Amt der Landeshauptfrau entspricht dem eines Ministerpräsidenten in Deutschland. Als solche folgte Karoline Edtstadler am 2. Juli 2025 Dr. Wilfried Haslauer nach. Dieser lenkte zwölf Jahre lang die Geschicke des Landes Salzburg und pflegte enge Bande mit Mühldorf. Gemeinsam mit Professor Schöchl setzte er sich zudem sehr für eine Städtepartnerschaft zwischen Mühldorf und der Stadt Salzburg ein und begleitete diese bis zur Finalisierung. 2022 führte er die rund 3500 Köpfe starke Delegation des Landes Salzburg beim Jubiläumszug zum Gedenken an die letzte Ritterschlacht an. Beim Festakt zur Besiegelung der Städtepartnerschaft auf Mühldorfer Boden waren Dr. Haslauer und Professor Schöchl im Sommer 2025 Ehrengäste.

Pressemitteilung vom 06.02.26

Stellungnahme zum Leserbrief über die Bürgerversammlung am 14. Januar

In Bezug auf die Bürgerversammlung der Kreisstadt Mühldorf a. Inn am 14. Januar 2026 im Stadtsaal erschien am Donnerstag, 29. Januar ein Leserbrief von Walter Kolb in der gedruckten Ausgabe des „Mühldorfer Anzeiger“. Herr Kolb hatte auf der Bürgerversammlung das Wort ergriffen und attackiert in seinem Leserbrief Bürgermeister Michael Hetzl, der die Versammlung leitete. Dieser reagiert mit folgendem Statement:

Bürgermeister Michael Hetzl: „Vorneweg ist festzuhalten, dass Herr Kolb vor mehr als 20 Jahren aus Mühldorf weggezogen ist, seinen Hauptwohnsitz nicht mehr in unserer Stadt hat und hier auch nicht wahlberechtigt ist. Dieser Hinweis nur deshalb, weil die Bürgerversammlung an sich für die Mühldorferinnen und Mühldorf gedacht ist. Es ist ungewöhnlich, als Bürgermeister auf einen Leserbrief zu reagieren. Ich tue es aus zwei Gründen: Zum einen fußen seine Ausführungen auf irrigen Annahmen und Behauptungen; zum anderen ist die Beantwortung der im Leserbrief gestellten beiden Fragen für mich kein Problem. Leider wurden diese Fragen bei der Bürgerversammlung nicht vorgetragen.

Im Leserbrief heißt es, auf der Versammlung sei „nicht wie üblich ein Saal-Mikrofon herumgereicht“ worden. Es wird unterstellt, dass das zentrale Stand-Mikrofon potenzielle Fragesteller abgeschreckt habe. Tatsächlich nutzt die Kreisstadt Mühldorf a. Inn seit Jahren zentral platzierte Mikrofone für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Fest installierte Saalmikrofone gab es bei den Bürgerversammlungen im Haberkasten schon vor etwa einem Jahrzehnt. Ein negativer Zusammenhang zur Anzahl der vorgetragenen Fragen wurde bislang nicht hergestellt und dafür gibt es auch keinen Anlass.

Herr Kolb hat dann in der Tat weit ausgeholt, ohne Fragen zu stellen. Ich habe ihn erst nach längeren Ausführungen gebeten, zum Ende zu kommen. Daraufhin bat Herr Kolb „nur noch einen Satz“ sagen zu dürfen, was er selbstverständlich durfte. Eine Frage war es nicht. Ich habe dann eine Antwort auf seine rund zweiminütigen Ausführungen gegeben und dann in der Tat nicht zugelassen, dass der vorbereitete Vortrag fortgesetzt wird. Schließlich warteten auch noch andere Bürgerinnen und Bürger darauf, zu Wort zu kommen. Seine im Leserbrief gestellten Fragen hätten problemlos gestellt werden können. Ich beantworte sie gerne an dieser Stelle:

Muss Mühldorf noch bis 2045 warten, bis über einen Campus-Standort entschieden wird, weil so lange noch der aktuelle Mietvertrag läuft?

Nein, aber es ist eine wichtige Rahmenbedingung der Diskussion zu wissen, dass es diesen noch lange laufenden Mietvertrag gibt. Über den langfristigen Campus-Standort sollte wesentlich früher entschieden werden, schon aus Planungsgründen. Es handelt sich aber an sich nicht um eine Frage, die zwingend jetzt zu entscheiden ist, wie auch von Herrn Kolb insinuiert. Das aktuelle Problem für Mühldorf besteht hauptsächlich darin, dass wegen der Campus-Diskussion die Entwicklung des SüMö-Geländes blockiert wird.

Wo sehen Sie den idealen Standort einer Campus-Ansiedlung zur Belebung unserer Innenstadt?

Ich habe mich bereits in der Vergangenheit hierzu geäußert. Ein Standort in Bahnhofsnähe wie etwa am Bonimeierring hätte aus meiner Sicht den Vorteil der optimalen Verkehrsanbindung. Wichtig ist außerdem vor allem, dass genügend Fläche für die langfristige Entwicklung für die Hochschule zur Verfügung steht. Weder der aktuelle Standort noch das SüMö-Areal sind aus meiner Sicht geeignet.“

Pressemitteilung vom 06.02.26

Kosten ab Samstag, 7. Februar zwischen 27,60 Euro und 46 Euro

Die Gebühren für Personalausweise steigen ab Samstag, 7. Februar bundesweit an. Nach einem Beschluss des Bundesrates erhöht sich für Personen ab 24 Jahren der Preis von 37 Euro auf 46 Euro, für unter 24-Jährige von 22,80 Euro auf 27,60 Euro. Hintergrund sind gestiegene Produktions- und Verwaltungskosten bei der Bundesdruckerei. Diese Regelungen gelten selbstverständlich auch in Mühldorf und werden vom Bürgerbüro umgesetzt.

Pressemitteilung vom 05.02.26

Folkballaden und politischer Protest voller Gänsehaut-Momente

Sarah Lesch zählt zu den wichtigsten Stimmen der neuen deutschen Liedermacherszene. Ihre Songs sind lyrisch, feinsinnig und zugleich kompromisslos in ihrer Botschaft – sie unterhält und bezieht Stellung zugleich. Mit Gitarre, Ukulele und starken Geschichten im Gepäck geht sie zusammen mit ihren beiden Musikern als Trio auf Poesie & Widerstand-Tour. Dabei erwartet das Publikum eine Mischung aus intimen Folkballaden, poetischem Protest und smarter Gesellschaftsanalyse – nahbar, mitreißend und voller Gänsehaut-Momente. Am Mittwoch,18. März gastiert sie im Rahmen ihrer Tour im Mühldorfer Haberkasten.

Mit sieben Alben und zahlreichen Auszeichnungen prägt Sarah Lesch die neue deutschsprachige Liedermacherszene. Ihre Songs behandeln das Große im Kleinen, greifen aktuelle Themen auf und nehmen kein Blatt vor den Mund. Bei ihr verschwimmen die Grenzen zwischen Unterhaltung und Haltung – nichts ist belanglos, alles hat Gewicht. Selten werden die gesellschaftspolitischen Themen unserer Tage so umfassend auf den Punkt gebracht, wie in ihren Texten. „In meiner Musik kann ich alles sein, was ich bin. Ohne falsche Scham und faule Kompromisse. Hier bin ich wild und wütend und liebend und verletzbar und hier kann ich mich ganz dem Moment verschenken und denen, die diese Lieder mit mir teilen – die das gleiche fühlen wie ich und sich mit mir in meiner Welt treffen. Da, wo wir uns gegenseitig wiedererkennen“, freut sich Sarah Lesch auf ihre anstehende Tour.

Wenn Sarah Lesch Ukulele und Gitarre mitsamt starken und berührenden Geschichten in den Tourkoffer packt, dann kommt das Publikum garantiert auf seine Kosten. Auf der Bühne vereint sie Folk, Punk und tiefgehende Erzählkunst. Hier ist für jeden etwas dabei. Ob intime, balladeske Folkperlen, smarte Analysen zeitgeschichtlicher Entwicklungen oder politische Handlungsempfehlungen - Sarah Leschs große Stärke ist und bleibt die stilistische Bandbreite und die Intimität, die sie spielend leicht kreiert. Nahbar und mitreißend, mit ganz viel Gänsehaut-Faktor, mit neuen und alten Songs!

Mit ihrem Lied „Testament“ erreichte sie ein Millionenpublikum. Ihre Texte bringen gesellschaftspolitische Themen eindringlich auf den Punkt, ihre Social-Media-Kanäle sind Impulsgeber wichtiger Diskurse. Diese unverwechselbare Mischung aus Klartext und Poesie spiegelt sich auch in ihrem neuen Programm wider.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos www.sarah-lesch.de

Pressemitteilung vom 05.02.26

Mit Luise Kinseher, Werner Koczwara und Luksan Wunder

Michael Altingers Brettlboden ist eine feste Institution des Mühldorfer Haberkastens – auch im Jahr des 30-jährigen Bestehens der Kulturbühne bringt er wie gewohnt im Frühjahr und im Herbst eine spannende Mischung aus etablierten Kabarettisten und Newcomern der Szene mit nach Mühldorf. Am Dienstag, 10. März sind Luise Kinseher, Werner Koczwara und das Comedy-Kollektiv Luksan Wunder zu sehen. Durch den Abend führt Michael Altinger.

Werner Koczwara lotet rhetorisch brillant und erstaunlich gut gelaunt die Komik des Justizstandorts Deutschland aus. Hierzu schöpft er aus dem reichhaltigen Fundus der Realsatire in Form von Urteilen und Paragrafen und geht dem Humorpotential der juristischen Sprache auf den Grund. Koczwara ist dem an Kabarett interessierten Publikum bekannt aus zahlreichen Bühnenprogrammen sowie eher seltenen Auftritten in ARD und ZDF.

Das Humorkollektiv Luksan Wunder ist eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Comedyszene – ausgezeichnet u.a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2023. Sie bringen die Absurdität des Medienzeitalters so anders und so lustig auf die Bühne, dass sie sich jeglichem Vergleich entziehen. Im Internet, wo sie ursprünglich herkommen, wurden ihre Videos über eine halbe Milliarde mal angeschaut, trotzdem sind sie live noch besser. Ihr neues Bühnenprogramm „Dr. Edeljoghurts Multimediapanoptikum 2“ ist ein absolut irrwitziger Ritt durch unterschiedlichste Genres der Comedy: Livemusik, Parodien, Sketche und Satire, garniert mit aufwändig produzierten Videos und einigen ihrer typischen Viralformate.

Luise Kinseher steht 35 Jahre auf den Bühnen dieses Landes. Sie hat acht Kabarettprogramme geschrieben, alle Preise gewonnen, jetzt reichts. Nun dürfen mal andere ran, besonders die, die es unbedingt wollen. War „Mary from Bavaria“ bislang nur mit kleinen Gastauftritten zu sehen, wird sie nun den ganzen Abend bestreiten. „Endlich Solo“ ist ein jubilierendes Jubiläumsprogramm, ein Pointenfeuerwerk, eine Lachoffensive, ein ziemlich großes Ding. Da wird nicht nur Luise Kinseher staunen!

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Infos: www.michael-altinger.de

Pressemitteilung vom 05.02.26

Faschingszug am Faschingssonntag und Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch

Zwei Großveranstaltungen der Kreisstadt Mühldorf a. Inn sind im Februar geplant. Als ein Höhepunkt der Faschingssaison steht heuer noch der Faschingszug samt Faschingstreiben am Sonntag, 15. Februar an, den die Stadt gemeinsam mit dem Faschingskomitee Inntalia ausrichtet. Den Übergang in die Fastenzeit markiert das Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch, 18. Februar.

Beim Faschingszug werden ab 13:30 Uhr wieder bunt geschmückte Wägen in einem Bonbonregen durch den von Schaulustigen gesäumten Stadtplatz ziehen. Im Anschluss verbleiben ausgewählte Wägen für das Faschingstreiben auf dem Stadtplatz. In Vorbereitung der Veranstaltung ist die Bushaltestelle von Freitag, 13. Februar, bis Montag, 16. Februar, ganztägig an die Luitpoldallee verlegt. Zudem ist die Ausfahrt aus dem Stadtplatz am Veranstaltungstag ab 7 Uhr bis voraussichtlich 12 Uhr des Folgetags nicht möglich.

Das Geldbeutelwaschen wird auch heuer wieder dem Fasching ein feierliches Ende setzen – mit Getränken, Fisch- und Käsesemmeln, Musik und symbolischer Abdankung des Faschingsprinzenpaares. Los geht es am Mittwoch, 18. Februar um 11 Uhr rund um den Brunnen „1727“ gegenüber dem Rathaus mit einer Ansprache von Bürgermeister Michael Hetzl und Stadtkämmerer Fabian Zierhofer. Das rituelle Säubern der Portemonnaies soll schließlich glückliche Umstände in Geldangelegenheiten verheißen – zuvorderst für die städtischen Finanzen.

„Wir sind vergleichsweise unbeschadet durch andernorts sehr schwierige Jahre gekommen, also auch mit solide finanzierten Investitionen ohne neue Schuldenaufnahme“, sagt Bürgermeister Michael Hetzl. „Damit es so weitergeht, waschen wir auch heuer wieder die Geldbeutel! Und außerdem feiern wir zu Beginn der Fastenzeit den Abschluss unserer Faschingssaison. Wir hoffen, dass viele Mühldorferinnen und Mühldorfer dabei sind. Alle sind herzlich willkommen.“

Nach den Reden gibt das Prinzenpaar Angelika Reichgruber und Markus Simmet um 11:11 Uhr den Rathausschlüssel symbolisch an den Bürgermeister zurück. Für musikalische Untermalung sorgen Martl Kolm und Andi Seifinger mit bayerischen Klängen. Wie im vergangenen Jahr kommen Freibier vom Innbräu und kostenlose alkoholfreie Getränke kühl aus dem Brunnen – solange der Vorrat reicht. Dazu gibt es von Globus gesponserte Fisch- und Käsesemmeln.

„Wir danken allen Beteiligten, die dieses zusätzliche Event in unserem Kalender ermöglichen“, sagt Kulturamtsleiter Walter Gruber. „Wenn es um die Belebung unserer Innenstadt geht, ziehen wir im Rathaus auch abteilungsübergreifend immer besonders gerne an einem Strang.“ „Es ist schön, dass sich mit der zweiten Auflage der Veranstaltung auch in Mühldorf eine Tradition anbahnt“, freut sich Stadtkämmerer Fabian Zierhofer. Der Brauch geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Zu Beginn der Fastenzeit zeigte das Dienstpersonal damit ihren Herrschaften an, dass ihre Geldbeutel nach dem Fasching leer waren.

Pressemitteilung vom 04.02.26

Arockalypse und End of Sanity am Samstag, 21. Februar auf der JUZ-Bühne

Am Samstag, 21. Februar geht es im städtischen Jugendzentrum JUZ M24 rockig zu. Ab 20 Uhr steht in der Mühlenstraße 24 die JUZ-Bühne mit Arockalypse und End of Sanity im Zeichen des Rock. Die aus dem Landkreis Altötting stammende Band Arockalypse überzeugt seit 2015 mit solidem Metal, beeinflusst von Black Sabbath und Tool. End of Sanity stammen aus dem Chiemgau und spielen seit 2019 facettenreiche Alternative-Rock Shows, geprägt von Grunge und Punkrock. Einlass ist ab 20 Uhr, der Eintritt kostet zehn Euro. Zielgruppe sind Jugendlich über 16 Jahren. Wer jünger und in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person ist, zahlt ermäßigten Eintritt.

Pressemitteilung vom 04.02.26

Weltklasse-Musiker auf „Wir sind Licht“-Tour im Haberkasten

Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Reggae, Ska und Latin kommen Che Sudaka am Samstag, 7. März in den Mühldorfer Haberkasten. Der Name der Tour stammt von „Wir Sind Licht”, einem Song aus dem Album „20 años” (2022). Mit einer explosiven, kommunikativen und zutiefst menschlichen Show verwandelt Che Sudaka jedes Konzert in ein Volksfest mit einer klaren Botschaft: Musik als Mittel zur Einheit und Awareness. Ihre Live-Auftritte werden nun durch audiovisuelle Synchronisationen ergänzt, die die emotionale und visuelle Reise ihrer Shows noch verstärken.

Das zehnte Album der Band enthält Kollaborationen mit einigen großartigen Künstlern wie The Busters und Dr. Ring Ding aus Deutschland, Itaca Band aus Katalonien, La Phaze aus Frankreich, Gaz Mayall aus England, Skaparapid aus Valencia und Dr. Shenka (Panteón Rococo) aus Mexiko. Auf dem Album interpretieren Che Sudaka unter anderem Ska-Klassiker wie „One Step Beyond“ von Prince Buster in ihrem eigenen, einzigartigen Cumbia-Ska-Stil neu.

Che Sudaka wurde in Barcelona im Jahr 2002 von einstmals illegalen Immigranten gegründet und gelten heute als Kultband, sind Flaggschiff der Mestizo-Musik und werden seit zwei Dekaden als eine der besten Live-Bands weltweit angesehen. Che Sudaka sind zum Aushängeschild einer Lebenseinstellung und kulturellen Gegenbewegung gewachsen, zum Bindeglied einer global vernetzten Familie. Ihre aussagestarken und sozialkritischen Texte heben die Band von der Masse ab.

Mit ihren optimistisch-rebellischen Texten, ihrer unendlich positiven Attitude und Energie auf der Bühne und ihrem höchst wiedererkennbaren Sound-Mix aus lateinamerikanischer Folklore, Ska, Reggae, Punk und elektronischen Elementen sind Che Sudaka Rebellion, Therapie und Party. Jedes Konzert ist eine schweißtreibende Fiesta im Hier und Jetzt, ein Moment der Einheit und Gemeinsamkeit, Respekt und Liebe.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos: www.che-sudaka.de

Pressemitteilung vom 03.02.26

Weltklasse-Musiker auf „Wir sind Licht“-Tour im Haberkasten

Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Reggae, Ska und Latin kommen Che Sudaka am Samstag, 7. März in den Mühldorfer Haberkasten. Der Name der Tour stammt von „Wir Sind Licht”, einem Song aus dem Album „20 años” (2022). Mit einer explosiven, kommunikativen und zutiefst menschlichen Show verwandelt Che Sudaka jedes Konzert in ein Volksfest mit einer klaren Botschaft: Musik als Mittel zur Einheit und Awareness. Ihre Live-Auftritte werden nun durch audiovisuelle Synchronisationen ergänzt, die die emotionale und visuelle Reise ihrer Shows noch verstärken.

Das zehnte Album der Band enthält Kollaborationen mit einigen großartigen Künstlern wie The Busters und Dr. Ring Ding aus Deutschland, Itaca Band aus Katalonien, La Phaze aus Frankreich, Gaz Mayall aus England, Skaparapid aus Valencia und Dr. Shenka (Panteón Rococo) aus Mexiko. Auf dem Album interpretieren Che Sudaka unter anderem Ska-Klassiker wie „One Step Beyond“ von Prince Buster in ihrem eigenen, einzigartigen Cumbia-Ska-Stil neu.

Che Sudaka wurde in Barcelona im Jahr 2002 von einstmals illegalen Immigranten gegründet und gelten heute als Kultband, sind Flaggschiff der Mestizo-Musik und werden seit zwei Dekaden als eine der besten Live-Bands weltweit angesehen. Che Sudaka sind zum Aushängeschild einer Lebenseinstellung und kulturellen Gegenbewegung gewachsen, zum Bindeglied einer global vernetzten Familie. Ihre aussagestarken und sozialkritischen Texte heben die Band von der Masse ab.

Mit ihren optimistisch-rebellischen Texten, ihrer unendlich positiven Attitude und Energie auf der Bühne und ihrem höchst wiedererkennbaren Sound-Mix aus lateinamerikanischer Folklore, Ska, Reggae, Punk und elektronischen Elementen sind Che Sudaka Rebellion, Therapie und Party. Jedes Konzert ist eine schweißtreibende Fiesta im Hier und Jetzt, ein Moment der Einheit und Gemeinsamkeit, Respekt und Liebe.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos: www.che-sudaka.de

Pressemitteilung vom 03.02.26

Weltklasse-Musiker spielen die kubanischen Klassiker aus dem Wim-Wenders-Film

The Sons of Buena Vista sind nichts weniger als das Vermächtnis des Buena Vista Social Club, das an eine jüngere Generation von Weltklasse-Musikern weitergegeben wurde, die direkt neben den alten kubanischen Großmeister groß geworden sind. Diese Erben der verstorbenen Legenden wie Ibrahim Ferrer, Compay Segundo oder Ruben Gonzales tragen den unverkennbaren Charme der kubanischen Klassiker in die weite Welt. Am Donnerstag, 5. März gastieren die kubanischen Weltstars im Mühldorfer Haberkasten.

Der Film „Buena Vista Social Club“ hat Kuba zurück auf die musikalische Landkarte der Welt gebracht. Der von Wim Wenders’ präsentierte Folgefilm „Musica Cubana – The Sons of Buena Vista“ hat später dieses neue Projekt ins Leben gerufen. Viele Jahre nach Veröffentlichung dieses Films gibt es nun tatsächlich die leibhaftige Bühnenvariante dazu, die 2025 erstmalig in Europa auf Tournee geht.

Eine Fusion der heutigen kubanischen Stars und das Erbe der weltberühmten musikalischen Tradition aus Kuba! The Sons of Buena Vista begeben sich auf eine Reise in die passionierte Welt der kubanischen Musik. Hier werden das Herz Kubas, die Hoffnungen, Sehnsüchte, Liebe, Leidenschaften und Freude seines Volkes spürbar wie am ersten Tag.

Sänger und Grammygewinner Mario „Mayito“ Rivera, treffend als der „Mick Jagger Kubas“ bezeichnet, ist ein weltberühmter Vertreter des einzigartigen Klangs kubanischer Musik. Der vielseitig begabte und stets schick gekleidete Rivera, Idol der Jugend und als Poet des Rumba vielgeachtet, war viele Jahre lang Mitglied der Supergroup Los Van Van und arbeitete bereits mit dem Who’s Who der kubanischen Musikszene wie Isaac Delgado und Alberto Alvarez zusammen. Im Kinofilm „Musica Cubana – The Sons of Buena Vista“ spielte er eindrucksvolle musikalische Einlagen.

Sänger William Borrego Rodriguez gründete El Cabildo del Son zusammen mit Pancho Amat, seines Zeichens Tres-Spieler beim Buena Vista Social Club, und ging gemeinsam mit kubanischen Legenden wie Silvio Rodriguez und Pablo Milanès als Leadsänger auf Welttournee. Heute ist er ein Star der jüngeren kubanischen Musikergeneration.

Dritter im Bunde: El Nene, mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, glänzt mit seinem ungemein kraftvollen und melancholischen Gesang. Auf der Bühne wirkt er wie eine jüngere Version des weltberühmten Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club), dem er nicht nur optisch zum Verwechseln ähnlich sieht, sondern auch mit ihm weltweit tourte! Von den „alten Herren“ hat er gelernt, wie man den Son Cubano authentisch singt, und zwar so überzeugend, dass er mit seiner Gruppe „Los Jovenes del Son“ sogar einen Latin Grammy gewonnen hat. Auch er hat in Wim Wenders‘ Kinofilm eine tragende Rolle und eindrucksvolle musikalische Passagen gespielt.

Karten im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Pressemitteilung vom 03.02.26

Social Media